Freitag, 17. August 2012

Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie - Lauren Oliver


Hey, meine erste Rezi auf meinem Blog, cool! Auf anderen Blogs sehe ich immer diese mega-langen und mega-tollen Rezis, meine sind ein bisschen kürzer und etwas unordentlicher. Hoffentlich helfen sie trotzdem weiter:)
Falls jemand Verbesserungsvorschläge für meine Rezis hat, dann immer her damit, und ich werd versuchen, es umzusetzen!

Inhalt
Samantha Kingston ist eigentlich ein ganz normales Mädchen: Sie geht zur Schule, hat drei beste Freundinnen und einen Freund. Der 12. Februar sollte für sie eigentlich ein gewöhnlicher Tag werden, sie wollte zur Schule gehen und dort den Valentinstag feiern und dann zu einer Party gehen. Doch statt einem gewöhnlichen Tag ist es ihr letzter, sie stirbt nach der Party bei einem Autounfall. Danach muss sie ihren Todestag immer wieder erleben und findet langsam heraus, worum es dabei eigentlich geht...

Meine Meinung

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Sam muss ihren Todestag 7 mal durchmachen, und obwohl man immer vom gleichen Tag liest, wird es nicht langweilig. Sie macht jeden Tag etwas anderes, hält sich zuerst für verrückt, will ihr Leben retten oder auch einfach den Fakt nutzen, das nichts Konsequenzen nach sich zieht. Mit der Zeit lösen sich die Geheimnisse um ihren Unfall auf und sie erkennt, warum sie in der Zeitschleife festhängt, denn es geht nicht um sie. Außerdem ist da noch Kent, der so anders ist als ihr Freund, der ihr aber Tag für Tag hilft, wodurch sie sich näher kommen. Diese ganzen Dinge und noch viele andere machen die Handlung gelungen.

Auch der Schreibstil gefällt mir gut. Es ist aus Sams Sicht geschrieben und deshalb etwas jugendlicher und frischer. In dem Buch werden fast andauernd ihre Gefühle beschrieben und das hat die Autorin gut hinbekommen, sodass man mitfühlen kann.

Die Figuren sind auch super, und zwar, weil sie einzigartig sind und man manche mögen, andere aber auch schon fast hassen kann. Während Kent und Sams Freundinnen Ally und Elody zum Beispiel sehr sympathisch sind, sind ihr Freund Rob und ihre beste Freundin Lindsay eher das Gegenteil, was Sam mit der Zeit auch langsam klar wird.

Mein Fazit

Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist spannend und schön geschrieben, ich fand es nur ein bisschen schade, dass das Ende so kurz geraten ist.

Kommentare:

  1. Sehr schöne Rezi, hast mir das Buch richtig schmackhaft gemacht :D
    Muss es unbedingt mal lesen

    lg Bianca (Anii-Chan)

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  2. Tolle Rezi! Das Buch hört sich gut an, ich werde es auf jeden Fall im Auge behalten.
    Ich finde es nicht wichtig, dass Rezis möglichst lang sind, Hauptsache sie bringen deine Meinung über das Buch rüber und warum du so denkst ;-)

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  3. Mir gefällt deine Rezi! Ich mag kürzere Rezensionen sowieso viel lieber, weil ich selber oft gar nicht die Lust habe mich durch elend lange Rezis durchzulesen. Lieber kurz und knapp und dafür informativ!

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  4. Dankeschön euch beiden! War mir unsicher, naja ihr wisst schon, manche Blogger geben sich echt richtig viel Mühe und so. Also ich geb mir natürlich auch Mühe:) Aber irgendwie siehts bei mir am Ende anders aus:)

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  5. Das Buch ist schon so lange auf meiner Wunschliste ;) Ich sollte es mir endlich mal zulegen

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  6. Muss ich auch noch lesen^^ Delirium fand ich klasse.+

    LG
    Luna

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  7. Das Buch habe ich hier auf englisch rumliegen und nach dem ersten Kapitel habe ich es wieder bei Seite gelegt. Vielleicht sollte ich doch mal weiterlesen :D

    PS: Kurze Rezensionen bevorzuge ich auch :)

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