Freitag, 11. Januar 2013

Der verschwundene Halbgott - Rick Riordan

Inhalt
Jason kann sich an gar nichts mehr erinnern: Nicht an seine besten Freunde Piper und Leo und auch nicht daran, dass er der Sohn des Zeus ist. Trotzdem muss er sich mit den anderen auf die gefährliche Mission begeben, die Göttin Hera aus ihrer Gefangenheit zu befreien, und muss nebenbei auch noch gegen Riesen, Könige und Sturmgeister kämpfen. Als wenn das nicht reichen würde, sind auch noch alle damit beschäftigt, einen verschwundenen Halbgott zu suchen, Percy Jackson. Zum Glück hat Jason Leo und Piper an seiner Seite, die aber ihre ganz eigenen Geheimnisse haben...

Meine Meinung
Ich war wirklich skeptisch wegen diesem Buch, da ich gedacht hatte, dass es niemals so gut sein könnte wie die Percy Jackson-Reihe, und ganz so gut ist es natürlich auch nicht, aber es ist absolut ein würdiger Nachfolger! Man ist sofort wieder in der Welt von Camp-Halfblood, und es gibt keine vollkommen neuen Sachen in dem Buch, aber doch einige Überraschungen und viele gute Ideen.

Eine Besonderheit an dem Buch ist, dass es aus 3 Perspektiven geschrieben ist, nämlich aus Jasons, Leos und Pipers. Das ist eigentlich eine ziemlich gute Idee, weil man so das Gefühl kriegt, dass die Drei wirklich gleichgestellte Hauptfiguren sind und es nicht einen Helden und zwei Gehilfen gibt, ein bisschen musste ich mich daran aber doch gewöhnen.
Die Figuren an sich sind auch ganz cool, obwohl sie meiner Meinung nach nicht mit Percy, Annabeth und Grover mithalten können. Besonders Leo fand ich sympathisch, er bringt echt ein bisschen frischen Wind in die Geschichte, aber die anderen sind wirklich auch sehr interessant.

Die Handlung ist eigentlich schon aus der Percy Jackson-Reihe bekannt: Drei Helden begeben sich auf eine Rettungsaktion und müssen gegen allerlei Monster antreten. Es wird aber nicht langweilig, da es eben neue Hauptfiguren gibt und auch einige neue griechische Götter eingeführt werden. Ansonsten ist aber fast alles gute aus den anderen Büchern übernommen worden, nur Percy fehlt irgendwie, aber nach ihm wird ja schon verzweifelt gesucht:)

Mein Fazit
"Helden des Olymp" ist absolut lesenswert und eine gute Folgereihe von Percy Jackson, besonders natürlich für Fans, aber auch Neulinge könnten mit dem Buch ihren Spaß haben.

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