Dienstag, 26. Februar 2013

Das göttliche Mädchen - Aimee Carter






Preis: 9,99€
Einband: Taschenbuch
Seiten: 298
Reihe?: Teil 1 der Trilogie
Verlag: Mira Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: 10.Mai 2012




 
 Inhalt

„Du bist mir so wichtig, dass ich nicht weiß, wie ich es dir sagen soll, ohne dass meine Worte im Vergleich zu meinen Gefühlen bedeutungslos erscheinen.“ (S.226)

Kate Winters ist neu in Eden. Zusammen mit ihrer Mutter ist sie in die Kleinstadt gezogen, damit diese die letzten Tage ihres Lebens in ihrer Heimat verbringen kann. Und während Kate damit fertig werden muss, bald ihre Mutter zu verlieren, macht der geheimnisvolle Henry ihr ein verlockendes Angebot: Kate muss sich noch nicht von ihrer Mutter verabschieden, kann ihr Leben noch für eine Weile retten, wenn sie den Winter mit Henry verbringt, und zwar für den Rest ihres Lebens. Denn Henry ist eigentlich Hades, der Gott der Unterwelt, der dringend eine neue Königin für sein Reich sucht. Schweren Herzens nimmt Kate sein Angebot an, und wird schon bald mit einem noch größeren Problem konfrontiert: Sie muss 7 Prüfungen bestehen, um Henrys Wintermädchen zu werden, doch bisher ist jede, die es versucht hat, dabei gestorben…

Meine Meinung
Puh, bei diesem Buch bin ich einfach komplett hin- und hergerissen zwischen Begeisterung und Ernüchterung.  „Das göttliche Mädchen“ hat mich nämlich zu beidem verleitet weil manche Dinge an dem Buch einfach so toll gemacht sind und andere wieder gar nicht. 

Aber ich fange erstmal mit dem Cover an. Das ist meiner Meinung nach nämlich sehr gelungen! Es passt gut zu dem Buch und gefällt mir einfach, weil es fast komplett in grün gehalten wurde und für mich einfach ein Eyecatcher ist. Ich kann mir wirklich vorstellen, dass Kate so auf einer Wiese liegen könnte.

Dann zum Inhalt: Ich muss sagen, die Idee finde ich total gut, also dass Hades eine neue Königin sucht, und Kate daraufhin Prüfungen bestehen muss, um akzeptiert zu werden. An der Umsetzung hat es meiner Meinung nach aber ein wenig gehapert. Ganz Grob gesagt haben mir der Anfang und auch das Ende richtig gut gefallen, aber in der Mitte war es stellenweise ein wenig langweilig. Am Anfang passiert nämlich alles so ziemlich Schlag auf Schlag, es ist einfach eine gute Einführung in die Geschichte, und man lernt Kate auch schon kennen. Aber im Mittelteil, also dem Teil, in dem sie die Prüfungen bestehen muss, ging es nicht so flüssig voran. Denn die Prüfungen an sich waren wirklich relativ unspektakulär, man hat sie sogar kaum bemerkt beim Lesen, und es ging eigentlich nur um Kates Gefühle zu Henry, die sehr widersprüchlich sind, und darum, dass jemand Kate umbringen will und man zwar weiß, dass es eine der Figuren aus dem Buch ist, aber keine Ahnung hat, wer. Wer es letztendlich war, hat mich echt geschockt, aber so viel will ich hier ja nicht verraten. Jedenfalls wurde der Mittelteil durch die Mordverdächtigungen doch teilweise spannend, aber Kate hat mir ein wenig zu oft über ihre Gefühle geredet und sich stellenweise auch wiederholt, was ziemlich nervig war.
Dafür wurde man aber in den letzten 50 Seiten wieder entschädigt, denn das Ende war wirklich gut! Das hat mir nämlich gezeigt, dass die Geschichte nicht wirklich vorhersehbar ist, denn ich wurde total überrascht, und zwar mehr als nur einmal. Vor allem, was die anderen Götter angeht…

Die Charaktere fand ich ziemlich in Ordnung. Kate fand ich bis auf ihre sich wiederholenden Gedanken wirklich sympathisch, und auch Henry war nicht übel, obwohl er oft irgendwie unnahbar war. Da Kate ja Henrys Königin werden soll, müssten die beiden eigentlich zusammenpassen, was sie auch irgendwie tun, aber ich finde, in dem Buch gab es jemanden, der noch besser zu Kate passen würde, aber das muss wohl jeder selbst entscheiden.

Jedenfalls hat es mir trotz meiner Kritikpunkte gut gefallen, vor allem, da ich auch ein Fan der Griechischen Mythologie bin, die in dem Buch einfach nochmal sehr erfrischend dargestellt wird.

Mein Fazit
„Das göttliche Mädchen“ ist meiner Meinung nach Geschmackssache, aber meinen Geschmack hat das Buch getroffen! Es hat eine gute Idee, die zwar nicht perfekt, aber doch akzeptabel umgesetzt wurde, und wer Jugendbücher dieser Art oder einfach die Griechische Mythologie mag, sollte das Buch wirklich mal gelesen haben.

Donnerstag, 21. Februar 2013

Bloggeraktion zu "Sei lieb und büße"!

Der Loewe-Verlag hat eine naue Bloggeraktion gestartet! Da mach cih doch gleich mal mit, immerhin geht es um ein Buch, dass sich wirklich spannend anhört und das ich gerne lesen würde.

"Sei lieb und büße"!:

Das Spiel ist aus.
Die Maus ist tot.
Die Katze hat gewonnen.

Sina ist untröstlich. Weshalb musste ihre Familie ausgerechnet von Berlin nach Kranbach ziehen? Der einzige Lichtblick: Die angesagtesten Mädchen der Schule freunden sich mit ihr an und sogar ihr Schwarm Frederik scheint in sie verliebt zu sein. Aber kurz nach ihrem ersten Kuss verunglückt Rik und fällt ins Koma. Sina findet Halt bei ihren neuen Freundinnen – doch sie weiß nicht, dass hinter deren strahlender Fassade ein tiefer, grausamer Abgrund lauert. Plötzlich nimmt ein übles Spiel seinen Lauf, das Sinas schlimmste Albträume wahr werden lässt. Und ein Ende ist nicht abzusehen ...
*Quelle*

Ist das Cover nicht toll?

Einen Trailer gibt es zu dem Buch natürlich auch, keine Bloggeraktion ohne Trailer:)


Mehr Infos gibt es auf der facebook-Seite der Autorin:  http://www.facebook.com/JanetClark.de


Survive: Wenn der Schnee mein Herz berührt - Alex Morel


Inhalt
„Es ist eine große, kalte Welt, aber ich glaube, dieses kleine Feuer ist genug, um uns warm zu halten, und sei es nur für ein paar Stunden.“  (S. 194)

Jane Solis hat einen Plan, und an diesem Weihnachten ist es soweit: Sie will ihrem Leben ein Ende setzen. Da dies in einer Anstalt für Selbstmordgefährdete aber nicht gerade einfach ist, will sie es in dem Flugzeug machen, das sie über die Feiertage eigentlich nach Hause bringen sollte. Aber kurz bevor sie die tödliche Dosis Pillen schlucken kann, geht alles schief: Das Flugzeug, in dem sie sitzt gerät in Turbolenzen und Jane verliert das Bewusstsein. Wenig später wacht sie wieder auf, und kann die merkwürdige Ironie des Schicksals kaum fassen: Ausgerechnet sie, die sich umbringen wollte, ist eine der einzigen Überlebenden des Flugzeugabsturzes. Doch als  sie auf dem verschneiten Berg steht, abgeschnitten von der Zivilisation und ohne eine richtig Chance zu überleben, erkennt Jane: Sie möchte leben! Zusammen mit Paul, dem einzigen anderen Überlebenden, macht sie sich auf den Weg in Richtung Rettung, doch es ist eine kalte und harte Reise, bei der sie zusammenhalten müssen. Und bald merkt Jane, dass Paul viel mehr zu sein scheint, als sie zunächst geglaubt hatte…


Meine Meinung
Ich wollte dieses Buch schon lange lesen. Um ehrlich zu sein lag das aber vor allem an dem wunderschönen Cover, das ich mir wirklich beinahe ewig angucken könnte:). Aber auch der Inhalt klang sehr interessant, deshalb war ich sehr froh, das Buch auch endlich lesen zu dürfen! Und das bereue ich auch ganz und gar nicht! Die Geschichte um die selbstmordgefährdete Jane hat mich echt gepackt.
Die Geschichte fand ich nämlich wirklich sehr, sehr spannend. Ein Mädchen, das sich selbst umbringen will, überlebt einen Flugzeugabsturz und landet in einer Eiswüste, praktisch ohne Chance auf Rettung. Bei sich hat sie Paul, den sie zunächst gar nicht leiden kann, aber der ihr, wie man auch schon vorhersehen konnte, nach und nach immer besser gefällt. Wie die beiden ums Überleben kämpfen ist echt mitreißend und mich hat das Buch insgesamt einfach wirklich unterhalten, obwohl das ein oder andere vielleicht etwas vorhersehbar war.
Der Schreibstil hat mir auch ziemlich gut gefallen, er hat irgendwie gut zu Jane gepasst, die ja von sich selbst behauptet, eine „Planerin“ zu sein. Mich hat es ehrlich gesagt überrascht, dass das Buch von einem Autor und nicht von einer Autorin geschrieben wurde, aber am Schreibstil kann man das, meiner Meinung nach, nicht erkennen.
Auch die Figuren konnte ich gut leiden. Jane und Paul, die eigentlich fast die einzigen sind, die in dem Buch auftauchen, fand ich beide sehr sympathisch, vor allem Jane, da Paul manchmal etwas grob war. Besonders gut fand ich, dass beide eine bewegende Vergangenheit haben, die während der Geschichte ans Licht kommt und alles noch mal etwas berührender macht. Das war dank der Atmosphäre des Buches auch nötig, mir wurde nämlich allein schon vom Lesen ganz kalt:).
Mein großer Kritikpunkt an dem Buch ist allerdings, dass es einfach zu kurz ist, als dass sich die Geschichte wirklich entwickeln könnte. Es ist ein bisschen so, als liest man eine ganz tolle Geschichte, die gekürzt wurde und sich deshalb nicht richtig entfalten kann. Außerdem ist das Buch an ein paar wenigen Stellen etwas zäh, da es im Prinzip ja häufig nur darum geht, dass Jane und Paul durch eine riesige Eislandschaft laufen. Trotzdem muss ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat!

Mein Fazit
„Survive“ ist für mich ein sehr schönes Buch, das zwar ein paar Schwächen hat, aber trotzdem absolut empfehlenswert ist. Mir hat es sehr gut gefallen, nicht nur wegen dem Cover, und das Finale war einfach nur beeindruckend und tröstet einen dann auch über eine vielleicht ein wenig zu einseitige Handlung hinweg.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Wunder - R.J.Palacio



 Inhalt
„Um jemanden zu lieben, braucht man keine Augen, nicht wahr? Man fühlt es einfach im Inneren. So ist es im Himmel. Da gibt es nur Liebe, und niemand vergisst diejenigen, die er liebt.“ (S.273)
August Pullmann hat es nicht leicht. Der kleine Junge ist zwar schlau, sympathisch, witzig und liebenswert… aber er hat leider auch einen Gendefekt, weshalb er nicht so aussieht wie die anderen Kinder. Als seine Eltern eines Tages beschließen, Auggie endlich in die Schule zu schicken, nachdem er jahrelang zu Hause unterrichtet wurde, ist der erst einmal gar nicht einverstanden. Viel zu groß ist seine Angst davor, nicht akzeptiert und womöglich sogar ausgelacht zu werden. Doch zum Glück ist Auggie viel zu mutig, um zu kneifen, und deshalb beginnt für ihn schon bald sein erstes Schuljahr. Zusammen mit seiner Familie stellt er sich jedem Problem, und merkt bald, dass die Schule nicht nur schrecklich ist. Sie kann auch wunderbar sein.



Meine  Meinung
Ich kann mich wirklich nicht erinnern, wann ich zuletzt ein so bewegendes Buch wie „Wunder“ gelesen habe. Es hat mich richtig berührt, zu verfolgen, wie dieser kleine Junge August, der so ganz und gar nicht aussieht wie die anderen, sich seinen Weg bahnt und dabei so mutig und lebensfroh ist wie kaum ein anderer. Und wie er dabei von seinen Eltern und seiner Schwester unterstützt wird, ist auch fantastisch. Sie sehen in ihm nämlich den ganz normalen Jungen, der er so gerne sein würde.
Beim Lesen fand ich es erstaunlich, wie unglaublich bewundernswert Auggie ist. Natürlich hat er vor vielen Dingen Angst, und kann es auch gar nicht ausstehen, angestarrt zu werden, aber man merkt in vielen Situationen, dass er trotzdem sehr mutig ist und dass er sich um andere mindestens genauso sehr sorgt wie sie sich ihn. Ich glaube, das hat mich am meisten bewegt: Dass Auggie, obwohl er soviel durchmachen musste, trotzdem noch mehr auf andere achtet als auf sich selbst und, zum Beispiel, alle Kinder aus seiner Klasse zu seiner Geburtstagsparty einlädt, damit sich niemand ausgeschlossen fühlt. Seine Familie hat mich aber auch sehr berührt, weil sie immer für ihn da waren, wobei sie selbst auch Probleme hatten. Das ist auch das Besondere an dem Buch: Eigentlich geht es zwar nur um August, aber jede Figur wird mit ihren Höhen und mit ihren Tiefen dargestellt, es wird zum Beispiel gezeigt, wie sehr Via, Auggies Schwester, ihn liebt, aber gleichzeitig wird auch dargestellt, wie schwer es ihr manchmal fällt, bedingungslos für ihn dazu sein.
Das Buch ist aus verschiedenen Perspektiven geschrieben. Meistens erzählt zwar August seine Sicht der Dinge, aber auch seine Schwester erzählt mal von ihren Gefühlen, genauso wie ihre und wie Augusts Freunde. Das macht das Buch sehr abwechslungsreich, weil jeder die ganze Situation aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Außerdem hat es die Autorin geschafft, für jede Figur einen anderen Schreibstil zu verwenden, aber trotzdem bei jedem ganz toll zu schreiben. Das hat mir wirklich gut gefallen!
Auch die Story ist etwas Besonderes. Beim Lesen kam es mir wirklich so vor, als wäre die 5. Klasse ein großes Abenteuer, und vielleicht ist sie das auch, daran kann ich mich nicht mehr ganz genau erinnern. Jedenfalls geht es nicht, wie so häufig, um irgendeine kitschige Liebesgeschichte, sondern einfach darum, dass August sich trotz aller Schwierigkeiten durchzukämpfen versucht, was sehr mitreißend ist.
Eigentlich habe ich an dem Buch auch nicht wirklich etwas auszusetzen. Die Geschichte ist total schön und sogar das Cover gefällt mir gut. Ein bisschen schade fand ich es aber, dass man nicht noch mehr erfahren hat von August, Via und ihren neuen und alten Freunden. Das Buch hätte ruhig noch dicker sein können.

Mein Fazit
„Wunder“ ist ein tolles Buch, das einen sehr bewegt und auch zum Nachdenken anregt. Ich kann es absolut empfehlen, weil es eigentlich keinen Grund gibt, das Buch nicht zu lesen, dafür ist es einfach viel zu wundervoll.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Reckless - Lebendige Schatten - Cornelia Funke

Inhalt
Jacob Reckless konnte seinen Bruder retten, aber der Preis dafür war hoch. Die Fee hat ihm eine Motte auf sein Herz gepflanzt, die ihn mit jedem Biss tötet. Das einzige, was ihn retten kann, ist die Armbrust des Hexenschlächters, doch die ist schon lange verschwunden. Zusammen mit Fuchs macht sich Jacob auf die suche nach ihr, im Wettlauf mit dem Tod, aber auch mit einem Goyl, Nerron, der die Armbrust unbedingt vor Jacob finden will, koste es, was es wolle...

Meine Meinung
Cornelia Funke ist und bleibt eine meiner Lieblingautoren! Dieses Buch hat das nur wieder mal bestätigt.
In "Reckless- Lebendige Schatten" wird alles aufgegriffen, was im ersten Band schon toll war, und dazu kommen noch ein paar neue fantastische Ideen. Allein schon wegen der Spiegelwelt sollte man das Buch lesen, denn in ihr werden alle Märchen, die man kennt, lebendig, aber nicht nur auf die harmlose Weise, wie man es gewohnt ist. Hexen sind in dem Buch sehr mordlustig, giftige Äpfel werden als hinterhältige Waffen benutzt und Schatzjäger suchen die gläsernen Schuhe von Aschenputtel oder die goldenen Haare von Rapunzel. Man kann voll und ganz in diese tolle Welt eintauchen und sich alles richtig gut vorstellen.
Das liegt zum Teil natürlich an Cornelia Funkes tollem Schreibstil, der meiner Meinung nach wirklich einzigartig und einfach gut ist. Wer den schon in ihren anderen Büchern mochte, wird ihn auch in diesem Buch genial finden.
Und die Figuren sind auch sehr mitreißend. Jacob ist natürlich meine Lieblingsfigur, irgendwie finde ich ihn einfach sehr sympathisch, wie er sich aufopfert für jeden, den er liebt. Fuchs ist auch total sympathisch und ich finde sie irgendwie sehr beeindruckend, da sie so mutig ist. Sogar die Gegner von Jacob, vor allem Nerron, sind sehr gut beschrieben und ausgearbeitet, obwohl ich die dann nicht so sympathisch fand.
Der Wettlauf gegen den Tod ist jedenfalls total spannend, und wer den ersten Teil schon mochte, muss auf jeden Fall die Fortsetzung lesen!

Mein Fazit
"Reckless 2" ist mal wieder ein sehr gutes Buch von Cornelia Funke, die hier eine tolle Welt aufgebaut hat. Ich hab nichts an dem Buch auszusetzen und finde es sogar noch besser, als den ersten Teil!

Samstag, 2. Februar 2013

Autoren-ABC-Challenge - Februar

So, es gibt mal wieder neue Sonderaufgaben für unsere Challenge. Den Zwischenstand gibt es übrigens *hier*.
Diesmal gibt es 2 Punkte für einen gelesenen Manga, Comic oder auch Bilderbuch, diesmal gibt es also leicht verdiente Punkte:)
5 Punkte gibts für ein gelesenes Buch, in dem ein Gestaltwandler vorkommt.
So, das wars, viel Spaß beim Lesen!