Freitag, 25. April 2014

Vor uns die Nacht - Bettina Belitz




Preis: 17,95€
Einband: Hardcover
Seiten: 384
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum:
Verlag: Script 5
Bestellen: *hier*





Inhalt
Nachdem Ronia von ihrem Freund Lukas verlassen wurde, fällt sie in ein tiefes Loch der Trauer. Doch dann trifft sie Jan. Jan, der geheimnisvoll ist und attraktiv und zu dem sie sich auf unerklärliche Weise hingezogen fühlt. Jan, der gefährlich sein soll und vor dem jeder sie warnt. Ronia beginnt, sich mit Jan zu treffen und verspricht sich selbst, die Kontrolle über ihre Gefühle zu Jan zu behalten: Keine Liebesschwüre, keine eintönige Beziehung, nur Spontanität, Nähe und Spaß. Doch dieses Vorhaben stellt langsam aber sicher ihr gesamtes Leben auf den Kopf…

Gestaltung
Zu der Gestaltung muss man eigentlich gar nicht viel sagen, das Cover ist einfach nur ein Traum. Es sieht richtig schön aus mit dem Blumenmuster vor dem dunkelblauen Hintergrund und es ist eine tolle Abwechslung zu anderen, eher klischeehaften Covern.

Story
Nachdem ich das Buch gelesen habe, weiß ich immer noch nicht so wirklich, was ich davon halten soll. Irgendwie mochte ich es, aber irgendwie war es auch nicht so mein Fall, ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht, und trotzdem hat es mich etwas genervt. Ich bin einfach zwiegespalten:)
Wenn ich richtig an die Geschichte herangegangen wäre, hätte mich das Buch wahrscheinlich mehr überzeugen können. Die Inhaltsangabe verrät ja schon, dass es keine klassische (und kitschige) Liebesgeschichte ist, aber ich Dummerchen hab dann irgendwie doch damit gerechnet und das hat mir dann ein klein wenig gefehlt. Denn wenn ihr ein Fan von wirklich klassischen Liebesgeschichten seid, bei denen es unzählige Versprechungen und Liebesschwüre gibt, dann ist „Vor uns die Nacht“ wohl nichts für euch. Es geht nämlich darum, dass die Studentin Ronia genug von normalen Beziehungen hat und sich deshalb in eine Affäre mit Jan stürzt. Das Buch hat also schon die ein oder andere erotische Szene. Was sich dann aus dieser Affäre entwickelt, ist wirklich speziell und sehr interessant, aber auf jeden Fall keine klassische Beziehung.
Die Geschichte hat für mich persönlich einfach nicht so richtig meinen Geschmack treffen können. Dazu muss ich aber sagen, dass die Story in den letzten 100 Seiten eine ziemliche Wendung hinlegt, und die hat mir wieder richtig gut gefallen. Bei dem Buch bin ich aber auch echt hin und hergerissen. Außerdem war es echt merkwürdig, denn obwohl mich die Story nicht so sehr zugesagt hat, konnte ich das Buch stellenweise echt nicht aus der Hand legen. Alles sehr mysteriös;)
Meine Empfehlung wäre: Klappentext und Leseprobe lesen, und vielleicht auch die ein oder andere Rezension, und wenn ihr die Idee hinter dem Buch und auch die Umsetzung dann gut findet, solltet ihr wirklich dazu greifen. Es ist halt Geschmackssache.

Charaktere
Tja, eines meiner großen Probleme mit dem Buch ist die Protagonistin Ronia, mit ihr bin ich überhaupt nicht klargekommen. Sie war mir wirklich unsympathisch und ich fand sie auch rücksichtslos und einfach stur und irgendwie nicht nett. Mit ihr kam ich gar nicht klar.
Jan hingegen fand ich sehr interessant und auch ziemlich sympathisch. Er ist wirklich geheimnisvoll und nur nach und nach entdeckt man, was hinter seiner Fassade steckt, und das ist schon sehr spannend!

Schreibstil
Die Autorin versteht sich wirklich aufs Schreiben, so viel kann man sagen! Der Schreibstil war eines der Dinge, die mir an dem Buch echt gut gefallen haben. Er war nicht nur flüssig und angenehm, sondern auch richtig bildgewaltig.

Fazit
„Vor uns die Nacht“ ist auf jeden Fall eine sehr untypische und deshalb auch interessante Liebesgeschichte, bei der ich immer noch zwischen „gefällt mir“ und „gefällt mir nicht“ schwanke. Wem die Grundidee allerdings gefällt, sollte das Buch wirklich mal ausprobieren, meiner einung nach ist es einfach Geschmackssache:)
 3,5 von 5 Blättern

Obsidian: Schattendunkel - Jennifer Armentrout




Preis: 18,90€
Einband: Hardcover
Seiten: 400
Reihe?: Teil 1
Erscheinungsdatum: April 2014
Verlag: Carlsen
Bestellen: *hier*





Inhalt
Katy ist gerade erst mit ihrer Mutter von Florida in ein verschlafenes kleines Städtchen gezogen. Doch kaum angekommen, macht sie schon Bekanntschaft mit den Zwillingen von nebenan, Dee und Deamon. Während sich Katy mit Dee bestens versteht, ist das mit Deamon anders. Für sie ist er der arroganteste Kerl der Welt. Trotzdem fühlt sie sich auf merkwürdige Art und Weise zu ihm hingezogen. Denn sie spürt, er verbirgt ein großes Geheimnis…

Gestaltung
Ich finde das Cover super, es ist mal was anderes und passt einfach toll zu der Geschichte, so als würde man eine Szene aus dem Buch sehen. Und ich bin echt schon gespannt, wie die Cover der Folgebänder aussehen werden…

Story
Ich fand den Klappentext echt cool, weshalb ich schon ziemlich hohe Erwartungen an das Buch hatte, aber was ich dann bekommen habe war einfach nur… super! Ich bin richtig begeistert von der Geschichte, und wenn ich die Zeit gehabt hätte, hätte ich das Buch auch ganz locker in einem Stück durchlesen können. Und das will schon was heißen, denn das kann ich wirklich nur, wenn ich ein Buch richtig toll finde:)
Und ich fand es auch deswegen so toll: Weil die Geschichte einfach dafür sorgen konnte, dass ich an den Seiten klebe und mich einfach richtig gut in die ganze Situation hineinversetzen konnte und vor allem weil ich die ganze Zeit über einfach nur wissen wollte, wie es weitergeht. Selbst jetzt will ich einfach nur endlich den zweiten Teil in den Händen halten. Und wenn man so ein Gefühl hat, dann weiß man doch, dass das Buch toll war, oder?:)
Eigentlich ist es aber nicht so schrecklich innovativ. Ein Mädchen und ein Junge (mit besonderen Fähigkeiten, soviel sei schonmal verraten) verbringen wohl oder übel immer mehr Zeit miteinander und kommen sich dabei näher, wobei Katy aber auch Deamons Geheimnis und der Lüftung immer näher kommt. Das ist jetzt nicht gerade eine total neue Idee, aber die Umsetzung ist einfach super. Deamon ist einfach ein Badboy, wie er im Buche steht. Und die Fähigkeiten, die seine Schwester und er haben, sind richtig cool und machen die Geschichte dann doch zu etwas richtig Besonderem. Außerdem sorgen sie für jede Menge Spannung!

Charaktere
Katy ist wirklich eine unheimlich sympathische Protagonistin. Sie ist Buchbloggerin, weshalb ich mich direkt schonmal super mit ihr identifizieren kann, und außerdem ist sie richtig authentisch. Sie ist einerseits echt stark und mutig, aber auch nicht so, dass es schon wieder unrealistisch wirkt, also echt cool.
Und Deamon ist, wie schon gesagt, einfach nur ein Badboy, so ein richtig typischer. Aber das kommt in diesem Zusammenhang echt gut rüber und er sorgt einfach dafür, dass die Geschichte richtig unterhaltsam wird und man zusammen mit Katy gleichzeitig schwärmen und sich ärgern kann:)

Schreibstil
Das Buch ist super flüssig und gut geschrieben und es macht einfach Spaß, sie mit dem Buch hinzusetzen und darin zu versinken.

Fazit
Bei „Obsidian“ kann ich gar nicht anders, ich komme einfach ins Schwärmen. Das Buch konnte mich richtig überzeugen und ich freue mich schon auf die nächsten Teile. Endlich wieder eine Reihe, die einen so richtig in seinen Bann zieht!
 5 von 5 Blättern

Samstag, 19. April 2014

Alice, wie Daniel sie sah - Sarah Butler





Preis: 14,99€
Einband: broschiert
Seiten: 320
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: März 2014
Verlag: Droemer Knaur
Bestellen: *hier*




Inhalt
Daniel weiß, dass er eine Tochter hat. Doch er weiß nicht, wo sie ist oder wie es ihr geht. Oder ob sie von ihm weiß. Aber obwohl er sie noch nie getroffen hat, sehnt er sich nach ihr und hält nach ihr Ausschau. Bis das Schicksal ihm ihre Adresse zuspielt. Währenddessen versucht Alice, ihr Leben auf die Reihe zu bekommen. Ihre Beziehungen funktionieren nicht, mit ihrer Familie hat sie nur Probleme und sie hat ständig das Gefühl, das irgendetwas fehlt…

Gestaltung
Ich finde das Cover wirklich wunderschön! Ich kann noch nicht mal so genau erklären warum, aber es sieht einfach so toll aus mit der Frau vorne drauf vor dem Himmel und dass noch mit der Londoner Skyline. Und innen ist es auch total schön gestaltet*-*

Story
Puhh, ich weiß gar nicht so richtig, was ich von der Geschichte halten soll. Irgendwie fand ich sie echt schön, aber irgendwie auch nicht…
Die Grundidee ist aber echt schön. Ein Vater der einfach nur seine Tochter kennenlernen will und sie deshalb sucht. Für mich klang das nach einer richtig schönen Vater-Tochter-Geschichte, und das wurde nicht so ganz umgesetzt. Natürlich geht es auch darum, aber es kam mir in der Geschichte immer nur vor wie ein Aspekt von vielen. Es ist nämlich außerdem noch eine Geschichte über eine Familie, über gescheiterte Beziehungen, über das Leben als Obdachloser und auch über Alice Leben. Und mit diesen ganzen Aspekten funktioniert die Geschichte ganz gut und ist auch ziemlich mitreißend, denn man will irgendwie einfach wissen, wie es weitergeht, aber nur als Vater-Tocher-Geschichte hat es (zumindest für mich) nicht funktioniert.
Dann war da noch der Aspekt, dass Daniel jeden Buchstaben als Farbe sieht. Klingt eigentlich auch ganz schön, oder? Dass man einen Charakter begleitet, der die ganze Welt nur als einen Strudel aus Farben sieht? Aber gerade das fand ich nicht so gelungen, denn irgendwie konnte ich das nicht so gut nachvollziehen. Vielleicht fehlt mir da aber auch einfach das Einfühlungsvermögen.
Und zum Schluss noch ein kleiner Hinweis: Wer offene Enden nicht ausstehen kann, sollte vielleicht nicht unbedingt zu diesem Buch greifen;)

Charaktere
Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Daniel und Alice geschrieben, und ich fand beide Charaktere sehr interessant! Es war wirklich so, dass ich beide nicht besonders sympathisch oder unsympathisch fand, aber eben unheimlich interessant, denn man findet sehr viel über die Vergangenheit der beiden heraus und erfährt einfach, dass beide schon ein sehr bewegtes und aufregendes Leben hatten.

Schreibstil
Den Schreibstil fand ich sehr gewöhnungsbedürftig. Ich brauchte einige Kapitel, um mich daran zu gewöhnen, denn bei den Kapiteln aus Daniels Sicht spricht er seine Tochter direkt an, und so einen Schreibstil kannte ich bis jetzt nicht. Aber nachdem ich mich daran gewöhnt hatte war das Buch wirklich gut und flüssig zu lesen.

Fazit
„Alice wie Daniel sie sah“ ist ein sehr interessantes Buch, an das man sich allerdings erst einmal gewöhnen muss. Es ist vielleicht nicht ganz so, wie man erwartet, aber es kann trotzdem ziemlich fesselnd sein.
 3 von 5 Blättern

Dienstag, 15. April 2014

Liebe in echt - Mara Andeck





Preis: 14,99€
Einband: Hardcover
Seiten: 192
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: März 2014
Verlag: Boje
Bestellen: *hier*


Inhalt
Was ist eigentlich Liebe? Die einen halten sie für das Romantischste auf der Welt, für andere ist sie nur ein Rausch der Hormone. Fest steht: Liebe ist Umfragen zufolge für mehr als 90 Prozent aller Mädchen das wichtigste Thema überhaupt. Aber gibt es sie eigentlich, die wahre Liebe? Und wenn ja, wie findet man sie? Kann man ihr mit Liebestränken auf die Sprünge helfen? Und wenn man sie dann gefunden hat: Kann sie ein Leben lang halten?
*Quelle*
Meine Meinung
Ich fange mal bei der Gestaltung an: Das Cover von „Liebe in echt“ finde ich nicht so optimal, da es für mich so aussieht, als ob das Buch sich wirklich nur an 13-jährige Mädchen richten würde. Bei Lesen habe ich es aber eher so empfunden, dass das Buch eher etwas für jede Altersstufe ist, die sich mal über das Thema informieren will, deshalb finde ich das Cover nicht ganz so perfekt. Innen ist das Buch aber super gestaltet, richtig bunt und mit ganz vielen Bildern, die auch die Statistiken super veranschaulichen, sodass es direkt noch mehr Spaß macht, das Buch zu lesen.
Ok, nun mal zum Inhalt. Hierbei handelt es sich ja um ein Sachbuch, aber nicht um ein Beratungsbuch(!), so wie es vielleicht den Anschein machen könnte. In dem Buch sind einfach wissenschaftliche Fakten über die Liebe und alles, was damit zu tun hat, gesammelt. Und da die Autorin diese Fakten auch noch in sehr unterhaltsame und überhaupt nicht trockene oder langweilige Texte verpackt, macht es auch richtig Spaß, dieses Buch zu lesen. Und es ist vor allem sehr informativ. Wusstet ihr zum Beispiel, was es wirklich mit der Scheidungsrate auf sich hat? Alle sagen immer, heutzutage zerbricht jede zweite Ehe, aber stimmt das wirklich? Sowas wird in diesem Buch aufgeklärt, und noch vieles mehr. Die Autorin berichtet auch von vielen Untersuchungen und Überlegungen, die zum Thema „Liebe“ gemacht wurden, und das ist wirklich extrem interessant für jemanden (wie mich:)), der sich für so etwas interessiert. Da wird zum einen erklärt, was Psychologen von der Pubertät halten, und zum anderen, welche Hirnregionen bei Verliebten aktiv sind. Muss man natürlich nicht wissen, aber hinterher ist man einfach schlauer:)
Im Buch gibt es auch ganz viele Geschichten über die Vergangenheit der Liebe. Wie war das denn mit der Liebe im Mittelalter oder in der Antike? Echt interessant, sowas mal zu erfahren, und teilweise auch wirklich witzig! Außerdem gibt es auch Seiten, auf denen man sich Notizen machen kann, und am Ende sogar ein Rezept für ein Diner zu zweit und ein Selbsteinschätzungstest zum Thema Flirten.

Fazit
„Liebe in echt“ ist ein super Buch für alle, die etwas mehr über das Thema „Liebe“ erfahren wollen. Dabei wird hier nichts verkitscht oder so, sondern es werden einfach Fakten aufgezeigt, die unheimlich interessant und das ein oder andere Mal auch echt unterhaltsam sind. Wer sich für das Thema interessiert, kann mit diesem Buch eigentlich nichts falsch machen.
 4,5 von 5 Blätter

Dienstag, 8. April 2014

Phantasmen - Kai Meyer




Preis: 19,90€
Einband: Hardcover
Seiten: 400
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: März 2014
Verlag: Carlsen
Bestellen: *hier*





Inhalt
Vor ein paar Monaten sind sie aufgetaucht: Die Geister. Leuchtende Abbilder der Toten, von denen allerdings keine Gefahr ausgeht. Bis jetzt. Denn als Rain und ihre Schwester Emma sich auf die Suche nach den Geistern ihrer Eltern machen, beginnen die Geister plötzlich, zu lächeln. Doch es ist ein böses Lächeln. Ein geradezu tödliches…

Gestaltung
Ich bin mir nicht so sicher, was ich von dem Cover halten soll. Einerseits finde ich es super, dass es so toll zum Inhalt passt, mit den Geistern darauf und der ganzen Farbgebung. Andererseits spricht es mich einfach nicht an. Ich finde das Cover zwar nicht hässlich, aber wenn ich einfach nur das Cover sehen würde und nichts wüsste vom Inhalt etc., dann würde ich in der Buchhandlung wohl nicht dazu greifen.

Story
Uuhh, ein Kai Meyer, da sind die Erwartungen natürlich hoch! Das dachte ich mir, bevor ich zu dem Buch gegriffen habe. Aber da ich mir vorher schon ein paar Rezensionen zu dem Buch angesehen habe, die sich wirklich uneinig waren, bin ich eigentlich ohne Vorbehalte an das Buch herangegangen.
Und die Story ist, naja eigentlich schon cool, aber irgendwie auch merkwürdig. Es geht um Geister, was meiner Meinung nach schon mal eine tolle Idee ist. Ich meine, Wesen wie Vampire oder Werwölfe sind doch mittlerweile schon vollkommen verbraucht, aber Bücher über Geister gibt es noch nicht so viele, deshalb war ich auch sehr gespannt. Und insgesamt mochte ich die Umsetzung des Themas auch. Ich muss sagen, Kai Meyer hat seine Idee wirklich konsequent durchgehalten, was manchmal zu der ein oder anderen Szene geführt hat, die vielleicht etwas heftiger ist, aber der Autor ist wenigstens nicht von seiner Idee abgewichen. Denn er hat einfach absolut tödliche Geister geschaffen, was natürlich für ziemlich viele Todesfälle im Verlauf der Geschichte sorgt. Wer sowas nicht mag, sollte vielleicht nicht zu dem Buch greifen.
Im Verlauf der Geschichte stellt man sich natürlich auch die Frage, woher diese Geister denn nun kommen und warum sie aufgetaucht sind, und die Antwort, die man dann am Ende kriegt, ist irgendwie sehr verrückt, aber genau deshalb fand ich sie auch sehr interessant und spannend. Also, wer wissen will, wo die Geister denn plötzlich herkommen, und warum sie so tödlich lächeln, der sollte das Buch echt lesen!
Was die Spannung betrifft, war das Buch für mich so ein Auf und Ab. Den Anfang fand ich super, als man erklärt bekam, wie das alles mit den Geistern so ist. Dann, so in der Mitte des Buches, hat für mich die Spannung abgenommen, weil es auch ein bisschen kompliziert wurde und man alles erst einmal verdauen musste, was man da gelesen hat. Aber das Ende, so die letzten 100 Seiten, waren wieder Spannung pur, da sind die Seiten wirklich nur so dahingeflogen.

Charaktere
In dem Buch geht es um die Schwestern Rain und Emma, und um Tyler, einen Jungen, den sie auf ihrer Reise kennenlernen. Alle drei Charaktere fand ich echt cool, weil alle irgendwie einzigartig sind und vor allem auch, weil alle ihre ganz eigene, zum Teil sehr tragische, Vorgeschichte haben, die man erst nach und nach erfährt. Wenn man zum Beispiel davon liest, was Rain erlebt hat, muss man echt schon schlucken, weil es einfach so heftig und auch furchterregend ist und weil man einfach niemals selbst in eine solche Situation gelangen will. Aber nicht nur deren Vorgeschichten, sondern natürlich auch, was sie mit den Geistern erleben, ist ziemlich heftig.

Schreibstil
Kai Meyers Schreibstil ist natürlich, wie gewohnt, super. Alles ist toll beschrieben und das Buch liest sich super flüssig. Nur eine Sache hat mich etwas gestört, und das ist mir auch schon bei anderen Büchern des Autors aufgefallen: Meiner Meinung nach beschreibt er die Umgebung immer unglaublich genau, manchmal schon etwas zu genau. Dadurch werden manche Stellen ein wenig langatmig.

Fazit
„Phantasmen“ ist ein gutes Fantasybuch, das vor allem mit seiner ungewöhnlichen Idee und tollen Charakteren überzeugen kann. Wer hinter das Geheimnis der Geister kommen will und nichts gegen eine etwas brutalere und heftigere Geschichte hat, dem kann ich das Buch nur empfehlen!
 4 von 5 Blätter

Donnerstag, 3. April 2014

Lesestatistik: März

Hey Leute^^ Schon wieder ein Monat vorbei, in letzter Zeit kommt es mir so vor, als ob die Zeit wirklich rasend schnell vergehen würde. Für den März hatte ich mir ja 3 Bücher vorgenommen, wegen dem Schulstress (der wirklich stressig war^^)  nur so wenige, aber ich hab tatsächlich 4 geschafft, womit ich eigentlich sehr zufrieden bin! Und alle 4 haben mir eigentlich ganz gut, manche sogar richtig gut, gefallen, also bin ich mit meinem Lesemonat insgesamt sehr zufrieden :)

Für April nehme ich mir vor, 4 Bücher zu lesen, und hoffe einfach, dass das klappt. Ich muss zwar eigentlich die ganze Zeit für meine Abiklausuren lernen, aber das ein oder andere Stündchen zum Lesen werde ich hoffentlich noch finden:)

Diese Bücher habe ich im März gelesen:
- Die Nacht, als Gwen Stacy starb (4/5)
- Ich und die Menschen (5/5)
- Mind the Gap (3,5/5)
- Die Bestimmung 3 (4/5)

Mein Highlight im März
Ich und die Menschen

Mein Flop im März
 keiner:)

Mein Lieblingscover im März
Ich finde das Cover irgendwie richtig cool *-*