Dienstag, 29. Juli 2014

Watersong: Todeslied - Amanda Hocking




Preis: 16,99€
Einband: Hardcover
Seiten: 416
Reihe?: Teil 3 von 4
Erscheinungsdatum: Juli 2014
Verlag: cbt
Bestellen: *hier*


Achtung Spoilergefahr! Teil 3 einer Reihe!


Inhalt
Gemma ist wieder bei ihrer Familie, doch sie ist noch nicht frei. Um den Fluch der Sirenen endgültig zu brechen, muss sie ein altes Schriftstück finden und es zerstören, nur so kann sie wieder ein normales und sicheres Leben führen. Doch wenn sie es nicht schafft, wird sie sterben. Die Zeit drängt, denn Penn, Lexi und Thea scheinen schon eine Nachfolgerin für Gemma gefunden zu haben…

Meine Meinung
Dieses Buch ist der dritte von vier Teilen der Watersong-Reihe und ich habe mich schon sehr darauf gefreut, es zu lesen. Nicht etwa, weil die ersten beiden Teile so toll waren, nein, die waren eher durchschnittlich. Aber man konnte sich bei ihnen einfach zurücklehnen und entspannen, und das habe ich auch von diesem Teil erwartet. Meine Erwartungen wurden diesmal aber weit übertroffen! Watersong – Todeslied hat mir viel besser gefallen als seine Vorgänger und konnte mich richtig in seinen Bann ziehen!

Bei Teil 1 und 2 der Reihe hatte ich so das Problem, dass mir alles zu oberflächlich war und vor allem auch dich Charaktere und die Handlung viel zu blass waren. Das ist in diesem Buch ganz anders. Ich weiß nicht woran es liegt, vielleicht an den etwa 100 Seiten mehr, vielleicht wird die Autorin auch einfach immer besser, aber in diesem Buch kommt einem so gut wie nichts mehr oberflächlich vor: Die Handlung ist, zum ersten Mal in dieser Reihe, wirklich spannend und vielseitig, man lernt die Charaktere endlich ein bisschen besser kennen und in der ein oder anderen Szene wird es auch echt gefühlvoll. Klar ist da immer noch Luft nach oben, aber ich muss sagen, dass das Buch mir schon super gefallen hat. 

Zum ersten Mal erfahren wir auch wirklich mehr über die Vergangenheit der Sirenen. Ein paar Kapitel spielen etwa 200-300 Jahre vor unserer Zeit und zeigen, warum die Sirenen sich so benehmen, wie sie es tun, was wirklich spannend ist. 

Auch Amanda Hockings Schreibstil ist echt gut. Er ist super-angenehm zu lesen, und in dem Buch wechselt auch die Perspektive ständig, sodass man immer mehr Details über die einzelnen Figuren erfährt.

Insgesamt war ich einfach überrascht, wie gut mir das Buch letztendlich gefallen hat und wie viel besser es ist als seine Vorgänger. Fans der Reihe werden auf jeden Fall begeistert sein und ich bin jetzt einfach gespannt auf den letzten Teil!

Fazit
Watersong 3 ist für mich bis jetzt der beste Teil der Reihe! Wer die ersten beiden Teile gelesen hat, sollte auch diesen lesen, denn meiner Meinung nach ist er echt nochmal eine Steigerung, was das Lesevergnügen angeht!
 4,5 von 5 Blättern

Freitag, 25. Juli 2014

[Tag] Liebster-Blog-Award

Ich wurde seit einer halben Ewigkeit mal wieder getaggt, und zwar von der lieben Hannah von Wonderworld of books. Schaut mal auf ihrem Blog vorbei, der ist echt hübsch und toll gemacht:)

Ich werde die Fragen beantworten, aber den Tag nicht weitergeben. Mir fallen zwar echt viele Blogs ein, die den verdient hätten, aber naja, trotzdem:) Im Moment ist mir einfach nicht nach Tag-weitergeben, ich hoffe, das ist okay!

Aaalso, die Fragen:

1.) Welcher Charakter war als Kind Euer absolutes Idol?
Der Klassiker natürlich: Hermine:D Ich fand sie immer klug und schlagfertig und super und wollte so sein wie sie:)

2.) Schreibt Ihr selbst manchmal auch Geschichten oder kurze Texte?

Mmmh, früher ja, heute eigentlich nicht mehr (oder eher selten). Ich liebe es, zu schreiben, aber ich bringe einfach nicht die Geduld mit, um längere Geschichten zu schreiben, und bei Kurzgeschichten fehlt mir irgendwie die Begeisterung. Aber ich schreibe auch heute noch gerne non-fictional(ich weiß nicht, ob man das so nennt), also Essays, Artikel, ... Hab ich in der Schule gerne gemacht und hoffentlich hab ich jetzt auch noch häufiger die Gelegenheit dazu, allein schon mein Blog ist ja die perfekte Chance dafür:D

3.) Welchen Autor würdet Ihr am liebsten einmal treffen?

Auf jeden Fall Joanne K. Rowling!! Sie ist meine absolute Heldin und ich finde sie als Person auch so dermaßen interessant! Aber ich könnte mir auch vorstellen, mal was mit Derek Landy trinken zu gehen oder so:) Skulduggery lässt grüßen:D
 
4.) Bei welchem Buch hast Du als letztes geweint?
Ähhh, eindeutig TFIOS. Erst letztens. Das Buch ist merkwürdigerweise auf Englisch noch berührender als auf Deutsch*-*

5.) Was ist Dein Lieblingsbuchgenre? 

Mittlerweile am ehesten Jugendbücher (aller Art).
 
6.) Welchen Charakter aus einem Buch würdest Du gerne einmal treffen und warum?
Nur einen? Ganz ganz viele!! Also ich wäre total fasziniert von Luna Lovegood, aber auch Lupin und Tonks*-* Und irgendwie würde ich gerne mal Maggie aus der Tinten-Trilogie treffen, ich glaube, ich würde mich gut mit ihr verstehen:)

7.) In welchen männlichen/ weiblichen Charakter aus einem Buch könntest Du Dich verlieben?

Hahaha, Percy Jackson! Ich weiß nicht warum, aber so ist es einfach:D Und natürlich, wie könnte es anders sein, Gus Waters, weil er einfach perfekt und super ist<3
 
8.) Gibt es eine Kult-Buchreihe oder ein Buch wie zum Beispiel „Die Tribute von Panem“, die Du nicht kennt, aber schon immer mal lesen wolltet?
Jepp! Die Rubinrot-Reihe von Kerstin Gier. Immer wenn ich sage, dass ich die noch nicht gelesen habe, werde ich schockiert angeguckt:D
 
9.) Wie wichtig ist Euch das Cover von einem Buch?
Leider sehr wichtig. Ich sage "leider", weil ich glaube, mir entgehen ganz viele gute Geschichten, weil sie ein hässliches Cover haben, aber irgendwie bin ich, was Bücher angeht, ziemlich oberflächlich.
 
10.) Gibt es ein Buch, das Du schon mehr als dreimal gelesen hast?
Jeden Harry Potter Teil:D 
 
11.) Deine Lieblingsbuchverfilmung?
Alsoo, das könnte jetzt viel werden: Harry Potter, Die Tribute von Panem, TFIOS, the perks of being a wallflower, Silver Linings,... ( mir fallen noch ganz viele Gute ein, aber ich belass es jetzt mal dabei)


Soo, das wars mal wieder. Falls ihr euch meine Antworten tatsächlich angetan habt, haben sie euch hoffentlich nicht allzu sehr gelangweilt:)

Donnerstag, 24. Juli 2014

Mini-Bloggertreffen in Köln - Mein Bericht


Vielleicht wisst ihr es ja: Tabea von Im Kopf einesBookaholic macht eine Deutschlandtour, das heißt sie fährt einen Monat lang mit dem Zug quer durch Deutschland, um so viel wie möglich zu sehen und auch um Blogger zu treffen. Tja, und am Montag war sie in Köln. Da das nicht so weit von mir entfernt ist und Tabea noch jemanden gesucht hat, der mit ihr ein paar Stunden in Köln „abhängt“, dachte ich, ich schau mal vorbei. Wir kannten uns vorher nicht (obwohl ich schon lange ihrem Blog folge), aber ich wollte schon immer mal auf ein Bloggertreffen oder etwas in der Art, und das kam dem ja ziemlich nahe, obwohl wir nur zu zweit waren:)
 
In Köln angekommen hat mir Tabea erzählt, dass sie sich gerne die Hohenzollernbrücke ansehen würde. Daraufhin standen wir erstmal ein paar Minuten lang ratlos in der Gegend herum, weil wir nicht wussten, wo diese Brücke ist. Wie sich dann herausgestellt hat (Google hilft) standen wir direkt davor und sind dann auch losmarschiert. Für alle, die genauso ahnungslos sind wie wir: Das ist die Brücke direkt am Kölner Hauptbahnhof, die mit den Liebesschlössern (die ich irgendwie immer noch kitschig finde:D).

Nach dem Einmal-Brücke-Hin-Und-Herlaufen sind wir dann ein bisschen durch die Kölner Einkaufsstraße gelaufen und haben uns nach weiteren Sehenswürdigkeiten ungesehen. Also, bis auf den Dom. Dazu muss ich einfach sagen, Köln ist ja eine sehr interessante und wirklich tolle Stadt (wie ich finde), aber manchmal kann man auch da rumstehen und absolut nicht wissen was man als nächstes machen soll. Ist in so einer Metropole irgendwie schon komisch:) Wir haben uns dann (mit Hilfe des Internets) entschieden, zu etwas namens Heinzelmännchenbrunnen zu gehen. Das klingt doch wirklich cool und speziell, oder? Tja, ich bin mir immer noch nicht sicher, ob wir diesen Brunnen gefunden haben oder nicht:D Wir sind schon auf einen Brunnen gestoßen, aber der hatte einfach nicht dieses Heinzelmännchen-Etwas, das wir uns vorher vorgestellt haben.

Nachdem wir dann nochmal den Dom umrundet und einer Schulklasse bei einem äußerst wichtigen Projekt geholfen haben (falls jemand es wissen möchte: Wir haben Eier getragen. Eier, keine Wassermelonen:D), haben wir uns noch kurz hingesetzt und ein bisschen geredet, bevor es für uns beide wieder nach Hause ging.

Ich fand das Treffen mit Tabea wirklich sehr interessant. Es war cool, eine Bloggerin zu treffen, die schon viel länger bloggt als ich und Blogger-mäßig schon sehr viel mehr erlebt hat. Sie hat mir von ihren Autoren-Interviews und ihrer Blog-Geschichte und ihrem Header und Fotobearbeitung und allem möglichen erzählt und ich fand es wirklich richtig interessant! An dieser Stelle möchte ich sorry sagen, Tabea, weil ich nicht so interessante Geschichten auf Lager hatte. Aber jetzt, nach diesem Treffen, hoffe ich, dass sich das mit der Zeit ändert und ich vielleicht auch mal von meinen coolen Interviews erzählen kann oder so. Auf jeden Fall hoffe ich, dass das nicht mein letztes Treffen mit einem anderen Blogger war!

Freitag, 18. Juli 2014

Die 5 Leben der Daisy West - Cat Patrick



Preis: 14,99€
Einband: Hardcover
Seiten: 304
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: Juli 2012
Verlag: Boje
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Inhalt
Daisy ist eigentlich ein normaler Teenager. Bis auf die Tatsache, dass sie schon mal gestorben ist. Mehr als nur einmal. Da sie an einem geheimen Forschungsprojekt teilnimmt, wurde sie aber jedes Mal mit dem Medikament Revive wiederbelebt. Doch nach jedem Tod muss Daisy umziehen. Als Daisy dieses Mal umzieht, schlägt sie schnell Wurzeln: In Audrey findet sie eine Freundin und in Matt scheinbar einen Seelenverwandten. Doch dann komm Daisy einem Geheimnis auf die Schliche, das ihr neues Leben gefährdet…

Meine Meinung
Als ich „Die 5 Leben der Daisy West“ von meinem SuB gezogen habe, war ich ziemlich skeptisch, denn ich habe schon ein paar negative Rezensionen zu diesem Buch gelesen. Trotzdem wollte ich mir eine eigene Meinung bilden, denn ich fand den Klappentext und das Cover toll, und deshalb habe ich dem Buch eine Chance gegeben. Leider kann ich jetzt nur sagen, dass ich den anderen Rezensenten rechtgebe, denn das Buch konnte mich wirklich nicht überzeugen.

Dabei ist die Grundidee so vielversprechend: Durch ein Medikament ist mal so gut wie unverwundbar, denn man kann wiederbelebt werden. Diese Idee könnte in viele verschiedene, interessante Richtungen führen, aber die Richtung, die die Autorin gewählt hat, gefällt mir nicht wirklich. Sie hat die Grundidee irgendwie nicht konsequent weitergeführt und mit zu vielen anderen Ideen gemixt. Da wurde leider ganz viel Potenzial für die Geschichte verschwendet. Ziemlich schnell driftet das Ganze nämlich in Richtung Lovestory/Schicksalsschlag ab, und erst zum Schluss kommt man wieder zu dem Medikament und seiner Bedeutung, deshalb wird es auch leider erst ganz zum Schluss spannend. Dieser „Ausflug“ in ein anderes Thema fände ich gar nicht so schlimm, wenn es gut gemacht wäre, aber da kommen bei mir auch leider nicht viele Gefühle rüber.

Die Charaktere konnten mich auch nicht überzeugen. Sie waren ja alle eigentlich ganz interessant und sympathisch, aber sie haben mich irgendwie nicht erreicht. So war es auch mit dem Schreibstil: Er war wirklich okay, aber bewegen konnte er mich nicht. 

Das alles klingt jetzt vielleicht ziemlich schlimm, aber eine einzige Katastrophe war das Buch auch nicht: Ich glaube, für Zwischendurch ist es durchaus geeignet, nur sollte man nicht zu viel erwarten.

Fazit
„Die 5 Leben der Daisy West“ ist ein Buch mit einer tollen Grundidee, die aber nicht wirklich verwertet wird. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin viel Potenzial verschenkt hat, schade!
 2,5 von 5 Blättern

Mittwoch, 16. Juli 2014

Steelheart - Brandon Sanderson




Preis: 17,99€
Einband: Hardcover
Seiten: 448
Reihe?: Teil 1 von 3
Erscheinungsdatum: Juni 2014
Verlag: Heyne
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Inhalt
Als David 8 Jahre alt war, wurde sein Vater von Steelheart ermordet, einem Epic. 10 Jahre später regieren die Epics, Menschen mit Superkräften, über die Welt und unterdrücken alle, die keine besonderen Kräfte besitzen. David will das ändern, und er will vor allem Rache für den Tod seines Vaters. Deshalb schließt er sich der einzig existierenden Widerstandsbewegung an, den Rächern, und überredet sie, einen Anschlag auf Steelheart vorzubereiten. Dumm nur, dass Steelheart dafür bekannt ist, unverwundbar zu sein…

Meine Meinung
Wow, wow, wow! Eigentlich komme ich mir immer dumm vor, wenn ich ein Buch uneingeschränkt in den Himmel lobe und keinen einzigen Kritikpunkt finde, aber bei diesem Buch kann ich einfach nicht anders, es hat mich restlos überzeugt. Zu Anfang war ich noch etwas skeptisch, ob eine Superhelden-Geschichte als Buch funktioniert und ob ich die richtige Leserin für so etwas bin, aber es hat sich schon nach ein paar Seiten herausgestellt, dass ich mir darüber keine Gedanken machen muss: Das Buch ist einfach der Wahnsinn!

Allein schon die Idee finde ich sehr interessant: Die Geschichte spielt in nicht allzu ferner Zukunft, in der manche Menschen durch ein bestimmtes Ereignis Superheldenkräfte bekommen haben. Das blöde ist nur, dass scheinbar alle, die diese Kräfte haben, abgrundtief böse sind und so ziemlich den gesamten Rest der Menschheit unterdrücken. Diese Idee allein ist ja schon sehr interessant, aber was der Autor daraus macht ist noch viel besser: Er spinnt die Idee weiter, sodass eine ganze Welt entsteht, mit unheimlich vielen Details. Jeder Epic hat seine eigenen Kräfte und Schwächen, einen eigenen coolen Namen (wie Steelheart oder Nightwielder) und ist einfach einzigartig. Was das angeht hat der Autor unheimlich viel Kreativität bewiesen. 

Auch die Atmosphäre hat mich überzeugt. Das Ganze spielt im Chicago der Zukunft, das mittlerweile Newcago heißt. Da Steelheart dort alles in Stahl verwandelt hat und ein anderer Epic für ewige Dunkelheit sorgt, ist es dort immer eintönig und düster, und das kann man sich richtig gut vorstellen. Für mich war es beim Lesen sogar teilweise ziemlich bedrückend, denn man stellt sich dann vor, wie die Menschen dort leben, und das ist sicher alles andere als schön.

Dieses Bedrückende wird vor allem durch die Charaktere wieder aufgelockert. Den Protagonisten David finde ich super, er ist erst 18 und damit eigentlich noch ziemlich hilflos, doch er hat auch schon viel erlebt und wird durch seinen Wunsch nach Rache stark angetrieben. Außerdem hat er eine Schwäche für Metaphern, allerdings eher kein Talent dafür, was in merkwürdigen Wort-Kreationen endet, die einfach lustig sind:) Die anderen Charaktere, also vor allem die Rächer, sind auch toll. Das ist eine fünfköpfige Gruppe, und jeder ist einzigartig und wächst einem während des Lesens ans Herz.

Der Schreibstil des Autors ist schließlich auch noch richtig gut. Er schreibt so, dass man die Action die ganze Zeit über spürt, dass man sich alles richtig gut vorstellen kann, dass einem die Figuren ans Herz wachsen und dass man dabei auch noch immer wissen will, wie es weitergeht. Echt toll!

Fazit
Ich glaube, man merkt, dass ich ziemlich begeistert bin. Ich kann „Steelheart“ einfach nur uneingeschränkt allen empfehlen, die gerne ein Buch lesen wollen, dass einen packt und nicht mehr loslässt und das bis oben hin voller Action ist. Ich freue mich schon unheimlich auf die Fortsetzung!!!
 5 von 5 Blättern

Dienstag, 15. Juli 2014

[Neuzugänge] 1, 2, 3 ... Highlights

In der ersten Juli-Hälfte sind wieder ienmal ein paar Sachen bei mir angekommen, die ich euch gerne zeigen würde. Ich bin mächtig stolz auf mich, weil es nur 2 Bücher und eine DVD sind (und die zählt ja nicht:D).

Da sind sie auch schon:) Für mich sind es übrigens 3 absolute Highlights! "Die Vernichteten" durfte ich in einer Leserunde lesen und habe das Buch auch direkt verschlungen, einfach ein toller Abschluss der Trilogie. Falls ihr mehr erfahren wollt, findet ihr **hier** meine Rezension.

"Steelheart" lese ich gerade und bin auch schon fast durch. Der Verlag hat mir das Buch netterweise zugeschickt und es ist einfach der Wahnsinn. Ich hab noch nie eine solche Dystopie gelesen (ich bin mir noch nicht mal sicher, ob es eine ist). Einfach Action pur! Es macht richtig Spaß, das Buch zu lesen. Ich glaube, ich kopier euch unten noch den Klappentext rein, damit ihr euch ein Bild machen könnt;)

Tja, und dann habe ich noch die erste Staffel von "Once upon a time" bekommen. Ja, das hier ist zwar ein Bücherblog, aber ich glaube, wenn ich demnächst eine besondere DVD oder CD bekomme, stelle ich die euch auch mal vor, solange ihr nix dagegen habt;) Jedenfalls hab ich die Staffel bei Tauschticket bekommen (ich liebe die Seite!) und ich bin auch schon fast fertig mit Gucken, und es ist einfach soo toll. Ich bin grade richtig im Märchen-Fieber!

So, das waren mal wieder meine Neuzugänge:) Steht davon noch etwas auf eurer Wunschliste oder kennt ihr die Bücher/ die DVD schon?^^


Klappentext - Steelheart:
Als David sechs ist, zerstört eine gewaltige Explosion die Welt, die er kannte. Einige der Überlebenden erlangen Superkräfte, die sie dazu nutzen, sich die übrigen untertan zu machen. Als David acht ist, muss er miterleben, wie einer dieser Superhelden, ein gewisser Steelheart, seinen Vater ermordet. Von da an kennt David nur ein Ziel: herauszufinden, warum sein Vater sterben musste. Und ihn zu rächen. Er schließt sich einer Untergrundbewegung an, die die Herrschaft der scheinbar unbesiegbaren Superhelden bekämpft. David ahnt, dass sogar der mächtige Steelheart eine Schwachstelle hat. Er muss sie nur entdecken. Doch das bunt zusammengewürfelte Grüppchen der Widerstandskämpfer muss sich erst zusammenraufen. Und nicht jeder billigt Davids Plan, Jagd auf Steelheart zu machen …
*Quelle*

Montag, 14. Juli 2014

Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte - Jessica Park



Preis: 17,95€
Einband: Hardcover
Seiten: 384
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: Juli 2014
Verlag: Loewe
Bestellen: *hier*





Inhalt
Julie will zum Studieren nach Boston ziehen, doch dort eine Wohnung zu finden ist gar nicht so einfach. Zum Glück kann sie bei Erin, einer Jugendfreundin ihrer Mutter, und deren Familie unterkommen. Doch dort ist alles ein wenig anders, als Julie es kennt: Die Eltern sind kaum zu Hause, Sohn Matt ist ein waschechter Nerd und die Tochter Celeste trägt die ganze Zeit eine Pappnachbildung  ihres Bruders Finn mit sich herum, der auf Weltreise ist. Was ist da los? Und ist Julie wirklich dabei, sich in eine Pappfigur zu verlieben?

Meine Meinung
Dieses Buch wird ja ganz groß mit den Worten „für Fans von John Green und Jojo Moyes“ beworben, da wird man natürlich neugierig. Ganz kann es dieses Versprechen leider nicht einhalten, aber es ist trotzdem schön und echt lesenswert!
Allein schon die Gestaltung finde ich super, das Cover ist einfach nur schön. Und den Titel finde ich toll!
Und die Geschichte war genau nach meinem Geschmack. Julie ist neu in Boston und muss gezwungenermaßen bei Familie Watkins einziehen. Dort zieht sie in das leer stehende Zimmer von Finn, der gerade auf Weltreise ist. Und weil sie sein Zimmer benutzt, will sie ihn auch kennenlernen, deshalb schreibt sie ihn auf facebook an. Tja, und so schnell kann eine Liebesgeschichte beginnen:) Das Buch ist voll von Chats zwischen den beiden und auch von lustigen Status-Updates, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Außerdem liest sich dieses Hin-und-Her zwischen den beiden einfach super, weil es einfach lustig und süß ist, was die beiden sich so schreiben.
Gleichzeitig ist das Buch aber auch viel tiefgründiger als erwartet. Julie spielt bei den Watkins nämlich auch den „Babysitter“ für die 13-jährige Celeste, die irgendwie sehr weltfremd ist. Das Mädchen hat keinerlei soziale Kompetenzen, und man fragt sich die ganze Zeit, was sich dahinter verbirgt. Erst ganz am Schluss kommt man dann hinter das Geheimnis der Familie, das wirklich tragisch ist. Das alles ist zwar sehr traurig, aber es hat mir gut gefallen, dass die Geschichte diese Seite hat und nicht einfach nur locker-leicht ist.
Obwohl ich das Buch super fand, gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Die Protagonistin Julie fand ich zwar wirklich sympathisch, aber sie war mir auch etwas zu sehr „Mainstream“. Sie ist also irgendwie ständig der breiten Masse gefolgt, zumindest hatte ich so das Gefühl. Trotzdem mochte ich sie die meiste Zeit über. Außerdem finde ich das Ende zwar sehr gut, weil ich es mir so gewünscht habe, aber es kommt wirklich sehr plötzlich. Alles ist irgendwie von einem Moment auf den anderen vorbei, was ich sehr schade fand.
Aber insgesamt fand ich die Geschichte wirklich sehr schön und habe sie unheimlich gern gelesen!

Fazit
„Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte“ ist ein wundervolles Jugendbuch, das zwar ein paar kleine Schwächen hat, aber insgesamt wirklich lesenswert ist. Wer mal ein Jugendbuch lesen will, das lustig und locker ist und trotzdem viel Tiefgang hat, kann hier ruhig zugreifen!
 4 von 5 Blättern