Montag, 29. Dezember 2014

Panic: Wer Angst hat, ist raus - Lauren Oliver




Preis: 17,99€
Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
Seiten: 368
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: November 2014
Verlag: Carlsen
Bestellen: *hier*





Inhalt
Heather wollte nie an Panic teilnehmen, dem Spiel, bei dem Schulabgänger Kopf und Kragen riskieren, um einen riesigen Haufen Geld zu gewinnen. Und doch springt sie von der Klippe und besiegelt damit die Teilnahme. Dodge hingegen weiß schon lange, dass er Panic gewinnen muss, um sein Ziel zu erreichen. Beide treiben ihre Geheimnisse an, und Panic wird das Leben von beiden verändern…

Meine Meinung
Ich liebe die Bücher von Lauren Oliver! Bisher konnte mich alles, was ich von ihr gelesen habe, restlos begeistern. Trotzdem hatte ich wirklich keine hohen Erwartungen an „Panic“, denn bevor ich das Buch gelesen habe, habe ich mir schon erste Rezensionen angesehen, und die waren nicht unbedingt alle positiv. Tja, jetzt habe ich wieder mal gemerkt, dass man sich immer seine eigene Meinung bilden sollte, denn ich fand „Panic“ super!

Das Buch ist vor allem Spannung pur. Die Teilnehmer des Spiels müssen bei praktisch jeder Aufgabe ihr Leben riskieren, und da klebt man natürlich an den Seiten, denn man weiß nie ob nicht mal wirklich jemand dabei stirbt. Da das Buch zwei Protagonisten hat, Heather und Dodge, denkt man sich auch nicht: Ach der Protagonist stirbt ja bestimmt nicht. Dadurch war die Geschichte echt unvorhersehbar, was mir sehr gut gefallen hat.

Wirklich positiv aufgefallen ist mir die Erzählweise. Der Schreibstil von Lauren Oliver war toll wie immer, aber die Erzählweise war diesmal wirklich was Besonderes. Das Buch ist abwechselnd aus Heathers und Dodges Sicht geschrieben, aber an manchen Stellen schwenkt die Sicht so heraus und es wird, aus keiner bestimmten Sicht, etwas erzählt, das die Protagonisten zu diesem Moment noch nicht wissen können. Diese Stellen fand ich richtig super! Es ist immer toll, wenn der Autor auch mal was besonderen mit der Erzählweise anstellt.

Auch die Charaktere fand ich sehr spannend. Jeder hat seine ganz eigene Background-Geschichte bekommen, dadurch hatte jeder seine eigene, manchmal wirklich sehr tragische, Motivation, an Panic teilzunehmen. Und zwischen ein paar Charakteren scheint auch eine kleine Liebesgeschichte durch, obwohl das bei diesem Buch nicht im Fokus steht. Trotzdem ein netter Bonus:D

Insgesamt fand ich „Panic“ echt super und habe es geradezu verschlungen. Es ist spannend und man fragt sich die ganze Zeit, wer wohl gewinnen wird, und wer solche Geschichten gerne liest, der wird „Panic“ lieben.

Fazit
„Panic“ ist Spannung pur und kann einen wirklich an die Seiten fesseln! Wer ein gut geschriebenes, spannendes Jugendbuch lesen möchte, ist bei „Panic“ genau richtig.
 4,5 von 5 Blättern

Dienstag, 23. Dezember 2014

Gewinnspiel-Auslosung


Hey Leute^^ Hier kommt auch schon die Auslosung, gleich dürfen sich drei Gewinner über "Wer die Lilie träumt" freuen:) Übrigens fand ich die Antworten auf die Gewinnspielfrage sehr interessant, vielen Dank dafür:) Eigentlich will ich es gar nicht so spannend machen, deshalb sind hier die Gewinner:

Anette aka KmB

Conny M.

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Herzlichen Glückwunsch!! An alle anderen: Bitte nicht traurig sein, das nächste Gewinnspiel kommt ganz bestimmt:)
Die Gewinner werden gleich per Mail benachrichtigt und melden sich bitte innerhalb von 7 Tagen, ansonsten wird neu ausgelost.

Jetzt wünsche ich euch allen noch eine ganz wundervolle Weihnachtszeit!:)

Freitag, 19. Dezember 2014

Die Sache mit dem Glück - Matthew Quick




Preis: 18,95€
Einband: Hardcover mit Schutzumschlag
Seiten: 336
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: Oktober 2014
Verlag: Kindler
Bestellen: *hier*




Inhalt
Bartholomew ist schon fast 40, arbeitslos und lebt noch bei seiner Mutter. Das geht so lange gut, bis seine Mutter stirbt und Bartholomew plötzlich auf sich allein gestellt ist. Aus lauter Verzweiflung beginnt er, Briefe an Richard Gere zu schreiben, den seine Mutter geradezu verehrt hat. In seinen Briefen erzählt Bartholomew etwas über sein irgendwie anderes Leben, seine Erfahrungen, und wie er ganz langsam zurück ins Leben findet. Und natürlich darüber, wie sie eigentlich ist, die Sache mit dem Glück.

Meine Meinung
Dieses Buch musste ich einfach lesen, und zwar aus zwei Gründen: Erstens wurde es als „Feel-Good“-Buch beworben, und solche Bücher liebe ich. Und zweitens ist es von Matthew Quick, dem Autoren, der auch „Silver Linings“ geschrieben hat, und damit war klar für mich, dass dieses Buch gelesen werden muss. Ich bin auch sehr froh, dass ich diese Entscheidung getroffen habe, denn obwohl das Buch nicht perfekt ist, ist es etwas ganz besonderes und ich habe es sehr gerne gelesen.

„Die Sache mit dem Glück“ ist ein Briefroman, was ich immer toll finde. Das heißt, dass die komplette Geschichte „nur“ in Briefen erzählt wird, in diesem Fall in Briefen an Richard Gere. Warum es ausgerechnet Richard Gere ist, finde ich ein wenig schwer zu erklären, aber sagen wir einfach mal, weil die verstorbene Mutter des Protagonisten ein riesiger Fan war. Allein schon die Tatsache, dass dieses Buch nur aus Briefen an einen Filmstar besteht, macht es schon zu etwas ziemlich skurrilem und irgendwie wundervollen, aber dafür gibt es noch andere Gründe. 

Der Protagonist Bartholomew ist ein ganz wunderbarer Charakter, wie ich finde. Es ist wirklich nicht so wie jeder andere, sondern eindeutig etwas Besonderes. Das merkt man in seinen Briefen und in den Geschichten, die er erzählt, ganz deutlich. Er sieht die Welt irgendwie anders, hoffnungsvoller und positiver, würde ich sagen. Und das, obwohl ihm schon sehr viele schlimme Dinge passieren. Und während ich das Buch gelesen habe, wurde ich mit dieser positiven Einstellung schon irgendwie angesteckt, was toll war. Wieder ein bisschen mehr hoffen und auf das Schicksal vertrauen und an Wunder glauben, das ist doch was Schönes:) Und das hat das Buch bei mir eindeutig geschafft:) 

Ein wenig Kritik habe ich (leider) auch (wie sollte es anders sein): Am Anfang kam ich wirklich nur schwer in die Geschichte. Bis ich in diese positiv-melancholische Atmosphäre des Buchs eintauchen konnte, brauchte ich schon einige Kapitel, was ich schade fand. Auch hat mir ein kleines bisschen der rote Faden gefehlt, was ein bisschen verwirrend war, denn ich wusste nie, wo die Geschichte mich noch hinführt. Andererseits war das auch wieder gut, denn Bartholomews Art zu erzählen ist eben wie sein Leben: Ganz wunderbare und ganz schreckliche Dinge passieren, auch wenn man sie nicht hat kommen sehen.

Fazit
„Die Sache mit dem Glück“ ist wirklich ein echtes „Feel-Good“-Buch über einen ganz besonderen Mann, der die Dinge ein wenig anders sieht als andere. Wer Geschichten mag, die zwar etwas melancholisch sind, aber doch eine positive Botschaft haben, der sollte zu diesem Buch greifen!
4 von 5 Blättern

 

Montag, 8. Dezember 2014

Zur Hölle mit Bridget - Paige Harbison




Preis: 12,99€
Einband: broschiert
Seiten: 352
Reihe?: Einzelband
Erscheinungsdatum: Oktober 2014
Verlag: Darkiss
Bestellen: *hier*





Inhalt
Birdget ist eine waschechte Zicke: Sie behandelt jeden mies und bekommt trotzdem, oder gerade deshalb, immer, was sie will. In ihrer Schule hat jeder Angst vor ihr, und selbst zu Hause bei ihrer Stiefmutter verbreitet sie Angst und Schrecken. Trotzdem tanzt jeder nach ihrer Pfeife. Bis Anna auftaucht. Anna Jugde – so wie Richterin. Plötzlich läuft gar nichts mehr so, wie Bridget es möchte. Als sie dann auch noch einen schweren Autounfall hat, hat Bridget genau eine Chance, ihre Fehler einzusehen und wiedergutzumachen. Oder für immer zu gehen…

Meine Meinung
Warum bin ich eigentlich immer so verrückt nach Highschool-Geschichten? Ich weiß es wirklich nicht. Aber bei diesem Buch war es wieder genauso, denn als ich erfahren habe, dass es hier um eine echte Highschool-Zicke geht, musste ich es einfach lesen. Und das Highschool-Thema konnte mich mal wieder völlig in seinen Bann ziehen.

Eigentlich ist das Buch wirklich nicht besonders innovativ. Ein schrecklicher Mensch bekommt seine Fehler aufgezeigt, in der Hoffnung, dass dieser Mensch sich bessert. Mich hat das Ganze ein wenig an „Eine Weihnachtsgeschichte“ erinnert, ihr wisst schon, die mit den drei Geistern und dem bösen alten Mann;) Aber obwohl die Geschichte nicht gerade neu ist, kann sie meiner Meinung dann doch richtig glänzen in ihrem neuen Highschool-Gewand und mit einer Oberzicke als Bösewicht. Und nebenbei wird das Ganze noch ergänzt mir einer Liebesgeschichte, was bei so einem Buch natürlich nicht fehlen darf;)

Schwierig fand ich die Protagonistin Bridget aber trotzdem. Ich meine, mir war schon klar, dass die Autorin es absolut wollte, dass man Bridget hasst. Aber sie hat diesen Charakter so unheimlich unsympathisch gestaltet, dass es fast schon zu viel ist. Wie man es sich eigentlich schon denken kann, verändert sich Bridget im Laufe der Geschichte, was ich auch toll finde. Am Anfang ist sie aber trotz allem einfach nervig. 

Den Schreibstil fand ich wirklich super! Man ist echt nur so durch die Seiten geflogen, und das Buch war wirklich schnell durchgelesen. Das hat mir toll gefallen. 

Das Ende an sich fand ich auch sehr schön, obwohl es nicht gerade überraschend war. Aber ein wenig zu plötzlich fand ich es schon, in einer Sekunde ist man noch mitten im Plot und in der nächsten ist das Buch leider schon vorbei.

Eigentlich habe ich bei diesem Buch relativ viele Kritikpunkte, aber ich habe mich entschlossen, es trotzdem gut zu bewerten, und das aus einem ganz einfachen Grund: Es hat mir einfach unheimlich viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen! Klar, hier und da hat es Schwächen, aber es hat mich sehr gut unterhalten, und das ist doch eigentlich das Wichtigste.

Fazit
„Zur Hölle mit Bridget“ hat nicht gerade den kreativsten Plot oder die beste Protagonistin, aber es macht unheimlich viel Spaß, dieses Buch zu lesen. Wer Geschichten rund um Highschool-Zicken mag, der sollte wirklich hierzu greifen.
 4 von 5 Blättern

Vielen Dank an Darkiss und Blogg dein Buch für das Rezensionsexemplar!

Samstag, 6. Dezember 2014

Die Bestimmung: Fours Geschichte - Veronica Roth




Preis: 14,99€
Einband: broschiert
Seiten: 320
Reihe?: Zusatzband zur "Die Bestimmung"-Trilogie
Erscheinungsdatum: November 2014
Verlag: cbt
Bestellen: *hier*





Inhalt
„Ich bin hierhergekommen, um zu fliehen, aber dies ist keine Flucht, es ist nur eine andere Art von Folter, und es ist zu spät, um da wieder rauszukommen. Also liegt meine einzige Hoffnung darin, es zu überleben.“ (S.50)

In „Fours Geschichte“ finden wir alles heraus, was wir über den beliebten und geheimnisvollen Charakter aus „Die Bestimmung“ wissen wollen: Wie kam er zu den Ferox? Wie steht er zu seinen Eltern? Und wie lernte er Tris kennen? In verschiedenen Kurzgeschichten gibt es einen Einblick in Fours Leben bei den Ferox.

Meine Meinung
Wow! Das kam mir beim Lesen als erstes in den Sinn. Denn ich fand „Fours Geschichte“ überraschend gut, sogar noch besser als ich es erwartet hätte. Obwohl „Die Bestimmung“ vom ersten bis zum letzten Band (meiner Meinung nach) eine tolle Reihe ist, ist doch jeder Teil ein bisschen schwächer als der vorige, und irgendwie hatte ich erwartet, dass es sich mit „Fours Geschichte“ ähnlich verhält. Aber mit diesem Buch zeigt Veronica Roth wirklich nochmal, was sie kann, und schließt meiner Meinung nach damit auch wieder an die Genialität des ersten Teils von „Die Bestimmung“ an.

Natürlich ist das Buch nicht ganz so gut wie Teil 1, denn es ist ja „nur“ eine Kurzgeschichtensammlung und keine zusammenhängende Geschichte. Dafür liest es sich aber auch erstaunlich flüssig, und fast schon so, als ob es einen größeren Zusammenhang geben würde. Die Geschichten sind auch größtenteils chronologisch geordnet, nur in den letzten Seiten wird ein Zeitsprung zurück gemacht, was ich zwar schade fand, aber andererseits verstehe ich auch, warum es so geordnet wurde. Eine andere Ordnung hätte vielleicht ein wenig zu Verwirrung führen können, deshalb war es schon gut so, wie es ist.

Ich fand es unheimlich interessant, einen näheren Einblick in Fours Leben und Gedanken zu bekommen! Er war in der Trilogie immer einer meiner Lieblingscharaktere, und jetzt erfährt man endlich mehr über seine Vorgeschichte. Wie es ihm bei den Altruan erging, wie er sich für die Ferox entschieden hat, und vor allem wie sein Leben bei den Ferox aussah fand ich sehr spannend. Es ist doch interessant zu wissen, wie er dazu kam, die Initianten auszubilden, oder?:) Ich fand diese ganzen Infos echt toll! 

Was die Spannung vielleicht etwas gedämpft hat, war die Tatsache, dass man natürlich schon weiß, wie alles ausgeht, wenn man die Trilogie gelesen hat. Man weiß schon vorher vieles über ihn, und man weiß auch, wie er sich in der ein oder anderen Situation verhalten wird.

Trotzdem kann ich „Fours Geschichte“ jedem empfehlen, der „Die Bestimmung“ mochte. Man wird noch mal in die Welt von Teil 1 entführt, in die Welt der Fraktionen, und ich habe das sehr genossen!

Fazit
„Fours Geschichte“ ist für alle Fans von „Die Bestimmung“ ein Muss, und von mir eine Empfehlung für alle, die einfach mehr über Four erfahren wollen. Das Buch ist spannend und liest sich sehr gut, und ich hatte ein paar tolle Lesestunden damit.

4,5 von 5 Blättern

Dienstag, 2. Dezember 2014

[Gewinnspiel] Advent, Advent, Bücher werden verschenkt...

Hallo Leute:) Der Dezember hat angefangen, und das bedeutet Weihnachtsstimmung! Ich liebe Weihnachten und alles drum herum:) Und in diesem Jahr scheint auch wirklich jeder Buchblogger aus der Adventszeit etwas besonderes machen zu wollen, es gibt so unheimlich viele Blogger-Adventskalender, Gewinnspiele, Aktionen, ... *-* Ich finde das toll! Da ich leider nicht die Möglichkeit dazu habe, einen ganzen Adventskalender für euch bereitzustellen, will ich euch immerhin ein Adventsgewinnspiel anbieten, um euch das Warten auf Weihnachten ein bisschen zu versüßen:) Zu gewinnen gibt es Folgendes:


Das ist mal wieder ein trauriger Versuch meinerseits, ein schönes Bild für ein Gewinnspiel zu machen:( Es wird aber hoffentlich deutlich, was es zu gewinnen gibt, nämlich 3 Exemplare von "Wer die Lilie träumt" von Maggie Stiefvater. Diese wurden mir freundlicherweise aus Versehen vom Script5-Verlag zugeschickt. Der Verlag hat nämlich die Bücher für die Blogtour damals versehentlich 2 mal rausgeschickt, und deshalb dürfen wir die jetzt verlosen:) Deshalb ein riesiges Dankeschön an den Verlag!

Um zu gewinnen, beantwortet per Kommentar einfach diese Frage (und lasst am besten eine Kontaktmöglichkeit da):
Stellt euch vor, jemand kommt auf euch zu und drückt euch Geld in die Hand, mit der Bitte, jemandem, den ihr überhaupt nicht kennt, ein Buch zu kaufen. Welches Buch würdet ihr kaufen, und warum?

Ich bin sehr gespannt auf die Antworten!

Ach ja, vielleicht sollte ich das klarstellen: Es wird natürlich 3 Gewinner geben, und nicht einen, der alle 3 Bücher kriegt:D

Das Gewinnspiel läuft bis zum 22.12.2014, am Tag darauf findet die Verlosung statt. Falls ihr eure Mail-Adresse angebt, werden die Gewinner per E-Mail benachrichtigt. Nach der Verlosung habt ihr 7 Tage lang Zeit, euch zu melden, sonst wird nochmal ausgelost. Das Übliche eben;)

Und das sind die Teilnahmebedingungen:
- Seit 18 oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
- Ich versende nur nach Deutschland.
- Ich übernehme keine Haftung, falls der Preis auf dem Postweg verlorengeht oder irgendwie beschädigt wird.

So, und jetzt hoffe ich auf rege Teilnahme und wünsche euch natürlich viel Glück:)

P.S.: Das dritte Exemplar wurde übrigens so indirekt von Hannah von Woderworld of Books gespendet, ein riesiges Dankeschön dafür:) Ihr könnt ***hier*** bei ihr vorbeischauen, wenn ihr Lust habt.

Montag, 1. Dezember 2014

Lesestatistik November

Heyho Leute:) Die Adventszeit hat angefangen, alle sind gut drauf, und ich hab mich daran erinnert, dass neuer Monat = neue Lesestatistik heißt:D Also zeig ich euch jetzt mal, was ich im November gelesen habe. Obwohl ich es ein bisschen traurig finde, denn es sind wieder nur 3 Bücher geworden-.- Dafür habe ich mir aber ganz fest vorgenommen, im Dezember mehr zu lesen!:)


Und diese 3 Bücher waren es:) Immerhin hatte "Helden des Olymp 4" über 600 Seiten, diese Tatsache tröstet mich wirklich ziemlich;)

5 Blätter
 - Der Beweis, dass es ein leben außerhalb meines Zimmers gibt - Melissa Keil **Rezi**

4,5 Blätter
- Helden des Olymp: Das Haus des Hades - Rick Riordan **Rezi** 

3,5 Blätter
-Little Britain: Notizen von der Insel - Christian Zaschke

Mein Highlight im November
 Eine relativ einfache Entscheidung;) Dazu kann man nur sagen: Tolles Buch, lest es!

Mein Flop im November

...mal wieder keiner, ich glaube dafür müsste ich mehr Bücher lesen.

Mein Lieblingscover im November
 Wahrscheinlich mag ich das Cover so gern, weil es so very british ist:D Ach, mir gefällts einfach:)


Das war mein Lese-November! Wie lief es bei euch so?:)