Sonntag, 11. September 2016

[Serientipp] Stranger Things

Heyho ihr Lieben!^.^ Ich glaube ich habe noch nie eine Serienempfehlung gepostet, deshalb wird das ja mal höchste Zeit! Ich könnte auch eine Rezension schreiben, aber naahh. Ich hab echt eine Rezensionen-Flaute-.- Also Serienempfehlung!:D
Quelle: Netflix
Gestern wollte ich eigentlich super produktiv sein und vor allem lernen, davor wollte ich nur mal kurz bei Netflix reinschauen. Nur mal eine Folge gucken, ihr kennt das ja;) Und ich dachte mir, ich schau mal in "Stranger Things" rein, das wird ja gerade so gehyped. Tjaa, 7 Stunden später war ich dann auch durch mit der Staffel0.0 

In "Stranger Things" geht es um Will, der auf dem Weg nach Hause verschwindet. Während sich die Polizei, seine Familie und seine Freunde auf die Suche nach ihm machen, wird nach und nach klar, dass Will nicht "einfach nur verschwunden" ist, sondern dass viel mehr dahintersteckt. 

Ich dachte zuerst, dass mir die Serie zu gruselig ist:D Ja, ich bin sehr schreckhaft! Und ja, direkt bei der ersten Folge saß ich schon da mit meinen Händen vor den Augen, aber insgesamt ist die Serie eigentlich nicht gruselig. Für mich war sie es jedenfalls nicht mehr, sobald ich einigermaßen verstanden habe, was genau da abgeht. 

Aber warum genau empfehle ich die Serie? Abgesehen davon, dass sie extremes Sucht-Potential hat, macht sie für mich auch sehr viel anderes richtig. Mal angefangen damit, dass die Handlung 1983 spielt und dieser 80er-Jahre Charme sehr authentisch vermittelt wird. Allein schon die Outfits und Frisuren und die alten Telefone und das alles, einfach toll!

Die Charaktere werden nicht nur fantastisch gespielt, man baut auch sehr schnell eine Bindung zu ihnen auf! Ich war sehr kritisch, ob mir eine Serie gefallen könnte, die teilweise eine Gruppe von Kindern zu Protagonisten macht, aber die drei Jungs Mike, Lukas und Dustin bringen einen schnell genug dazu, mit ihnen mitzufiebern! Die drei sind wirklich geradezu goldig:D Und man möchte sie einfach bei der Suche nach ihrem Freund Will begleiten!
Wills Mutter wiederum (die wirklich unheimlich gut gespielt wird) bringt als Mutter, deren Sohn vermisst wird, eine ganz besondere Tragik in die Handlung. Daneben gibt es noch Wills Bruder, der versucht, alles zusammenzuhalten, während seine Mutter langsam durchdreht, und sich gleichzeitig selbst auf die Suche nach Will macht. Er war wirklich einer meiner Lieblingscharaktere!
Unter anderem gibt es dann noch einen Police Officer, der eine wirklich gute Background-Story bekommt, und noch einige andere Charaktere, die mich aber alle überzeugen konnten!

Insgesamt fühlen sich die 8 Folgen der ersten Staffel mehr wie ein langer Film an als wie eine Serie. Ich finde so sehen die Folgen auch aus, nämlich nach sehr hoher Qualität.

Es sollte wohl noch gesagt werden dass man wohl sowas wie geheime Regierungsprojekte und auch Übernatürliches spannend finden sollte um die Serie vollkommen genießen zu können;)

Am Ende bleiben sehr viele Fragen offen und es wird der ein oder andere Hinweis auf Staffel 2 gegeben. Ich hätte mir noch mehr Antworten gewünscht, aber ich bin sehr zuversichtlich, dass die offenen Fragen in der nächsten Staffel aufgegriffen werden. Also leider erst in einem Jahr *schluchz*.

Als ich mit der letzten Folge fertig war habe ich natürlich noch ein bisschen recherchiert und herausgefunden, dass es schon jetzt jede Menge Fantheorien gibt, und auch dafür ist die Serie gut geeignet: Man kann richtig gut miträtseln und eigene Vermutungen aufstellen, was bestimmte Hinweise bedeuten. Die Antworten gibt's wie gesagt ja erst in frühestens einem Jahr:/ Aber dass sich schon so eine große Fankultur um die Serie herum gebildet hat ist einfach toll! 

Tja, insgesamt empfehle ich "Stranger Things" einfach jedem, der spannende Serien mag, bei denen man die Charaktere ins Herz schließt, und der den guten alten Retro-Charme zu schätzen weiß:D

Gut, das war's eigentlich auch schon^.^ Habt ihr "Stranger Things" schon gesehen oder ist die Serie vielleicht gar nichts für euch?:)

Dienstag, 6. September 2016

[Neuzugänge] Mein neuer Lesestoff aus Juli und August

Heyho^.^ Ich dachte mir "bloggen wäre doch nicht schlecht mal wieder", deshalb schreibe ich jetzt drauf los! Und es gibt meine Neuzugänge der letzten beiden Monate. Zugegebenermaßen hätte sich ein solcher Post für die einzelnen Monate wohl nicht gelohnt (und tut es jetzt auch immer noch nicht), aber ich zeige meine neuen Bücher jetzt trotzdem, ganze 3 AN DER ZAHL! Puhh, was ist nur in mich gefahren?! Ich ertrinke hier noch in der ganzen Flut an neuen Büchern, ich müsste mich mal wirklich ein bisschen zurückhalten! Okay, Irony off, wir fangen einfach mal an^.^
Genau diese drei Bücher sind es! "Dich immer wiedersehen" und "Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums" sind im Juli hier eingezogen, "The cursed child" kam im August an:) Und ja, diese Massen an Büchern sind auch alle schon gelesen:D

"Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums" habe ich davon zuerst gelesen, und das Buch war wirklich süß. Man kann es schnell und locker lesen, es ist wirklich gut für Zwischendurch, aber das war's auch leider schon, keine großen Begeisterungsstürme bei diesem Buch.

Bei "Dich immer wiedersehen" sah das für mich schon wieder ein bisschen anders aus. Das Buch hat mir richtig gut gefallen! Und das, obwohl es schon etwas kitschig ist, zugegeben. Aber den Schreibstil von Jennifer E. Smith finde ich jedes Mal aufs neue wieder fantastisch und die Geschichte war auch echt schön.

Und da ist dann noch "The cursed child" und ja...ich glaube, das Buch verdient nochmal einen extra Post. Ich kann sagen, dass ich mich entschieden habe, dazu keine Punktebewertung zu vergeben, weil das für mich ein Ding der Unmöglichkeit wäre. Von einem bis zu 5 Sternen wäre da jede Bewertung für mich logisch, dann aber auch wieder keine. Ja ja, I have very mixed feelings about this book! Aber dazu in einem seperaten Post mehr, der dann erst kommt, wenn jeder andere Blogger sowieso schon etwas darüber geschrieben hat (denn genauso mach ich es!). 


Habt ihr "Harry Potter and the cursed child" schon gelesen?

Sonntag, 4. September 2016

Random Poetry #2 - "Prokrastinieren prokrastinieren"



Prokrastinieren prokrastinieren


Es ist 02:58 Uhr
und ich prokrastiniere Prokrastinieren.
Wenn man es denn so nennen möchte.

Denn Schlafen,
das ist doch auch nur ein einziges riesiges Aufschieben,
was für eine Verschwörung.

Aber nicht mit mir,
denn dieses stundenlange Nichtstun,
auch Schlaf genannt,
umgehe ich jetzt.
Man hat ja auch so schon genug zu tun.

Und das nächste Video auf Youtube,
die nächste Folge auf Netflix,
das alles ist viel wichtiger
als Augen zu und weg.

Und überhaupt,
wenn ich mal Zeit brauch
dann nehm ich sie dem Schlafen weg,
da wird sie sicher nicht fehlen.

Eigentlich aber 
will ich nur meinen grausigen,
katastrophalen Schlafrhythmus 
beschönigen.
Weil langsam klar wird,
dass 3 Stunden nicht reichen
zum Körper-Akku laden
und Träume fantasieren.

In diesem Sinne:
Gute Nacht!

Donnerstag, 1. September 2016

Random Poetry #1 - "Diese Nächte"



DIESE NÄCHTE


Es ist schon wieder eine
von diesen Nächten.
Zwölf Uhr ist schon längst rum
und schlafen wollte ich auch schon.

Das richtige Lied reicht schon
für die richtig echte
nächtlich-melancholische Stimmung.
Perfekt zum Vermissen
von Menschen,
die mich aus den Augen verloren haben
und aus dem Sinn.

Wie exponiert man sich doch fühlen kann,
wie einsam, wie verletzlich,
nach 12 Uhr nachts
mit dem richtigen Lied.